Ratgeber: Bester Gaming-PC für 2000 Euro

Allen Anforderungen gewachsen: Der Gaming-PC für 2000 Euro punktet mit einer herausragenden Gaming-Performance und einem schlichten Design. Die perfekte Lösung für alle, die das Maximum aus ihren Spielen herauskitzeln möchten und viel Wert auf ein flüssiges Spielerlebnis legen – auch in 4K!

>>>Der Gaming-PC für 2000 Euro<<<

Hinweis: Dieser Beitrag wird regelmäßig aktualisiert. Wir treffen unsere Auswahl grundsätzlich anhand der bestmöglichen Leistung, sind aber der Meinung, dass bei diesem Preis auch der optische Aspekt nicht zu kurz kommen sollte. Aus diesem Grund werden wir bald noch eine zweite Variante mit deutlich mehr RGB-Bespaßung nachreichen.

Achtung: In den kommenden Wochen kommt Nvidias neue Grafikkarten-Generation auf den Markt. Diese bieten deutlich mehr Leistung zu ähnlichen Preisen. Von daher könnte es sich durchaus lohnen, noch ein paar Wochen mit dem PC-Kauf zu warten.


Der PC eignet sich für alle, die…

  • die bestmögliche Grafikperformance haben möchten.
  • in 4K spielen wollen.
  • Raytracing-Effekte nutzen möchten.
  • ein hochwertiges, aber schlichtes Gehäuse bevorzugen.
  • ihren PC selbst zusammenbauen möchten.

Mit diesem PC kann man selbst aufwendige AAA-Titel flüssig in einer hohen Auflösung spielen. Die verbaute Grafikkarte ist nicht nur 4K-fähig, sondern eignet sich auch bestens für schicke Raytracing-Effekte. So sollte man in den nächsten paar Jahren entspannt zocken können, ohne sich Gedanken über ein Upgrade machen zu müssen. Und sollte doch mal mehr Leistung benötigt werden, lässt sich der Gaming-PC für 2000 Euro bequem aufrüsten.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass man das System nicht zwingend 1-zu-1 übernehmen muss. Einzelne Komponenten lassen sich auf Wunsch natürlich austauschen. Man sollte dann allerdings darauf achten, dass die Komponenten auch alle kompatibel sind. Ein Intel-Prozessor wird mit dem von uns aufgeführten Mainboard beispielsweise nicht laufen. Wer noch nie eigenhändig einen PC zusammengebaut hat, der findet an dieser Stelle eine ausführliche Anleitung inklusive anschaulichem Bildmaterial. Keine Panik – der Zusammenbau ist auch gar nicht so schwer 🙂

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Das Mainboard

Die Schaltzentrale in unserem PC ist das ASUS PRIME B550-PLUS. Das Mainboard basiert auf dem AMD-B550-Chipsatz und verfügt über vier DDR4-Slots für bis zu 128 Gigabyte Arbeitsspeicher. Zur weiteren Ausstattung des ASUS PRIME B550-PLUS gehören ein PCIe-4.0-x16-Slot, ein PCIe-3.0-x16-Slot und drei PCIe-3.0-x1-Slots . Außerdem verfügt das ASUS PRIME B550-PLUS über 8-Kanal-Sound, eine Gigabit-LAN-Schnittstelle, sechs SATA3-Anschlüsse, zwei M.2-Anschlüsse und eine Reihe an USB Schnittstellen.

Preis: ab 140,90 Euro


Der Prozessor

Als Prozessor kommt ein AMD Ryzen 7 3700X zum Einsatz. Die CPU bietet insgesamt acht Rechenkerne, 16 Threads und eine Taktfrequenz von 3,6 GHz. Der AMD Ryzen 7 3700X eignet sich bestens zum Zocken, kann aber auch problemlos für kreative Arbeiten wie Bild- und Videobearbeitung genutzt werden. Im Lieferumfang befindet sich bereits in Kühler. Wir empfehlen allerdings einen etwas stärkeren und gleichzeitig leiseren Kühler. Dazu später mehr…

Preis: ab 289 Euro


Die Grafikkarte

Ein guter Gaming-PC steht und fällt mit der Grafikkarte. Und in diesem Fall setzen wir auf die derzeit leistungsstärkste GPU, die der Consumer-Markt zu bieten hat: auf eine Nvidia Gigabyte RTX 2080 Ti GAMING OC. Wenn man mit einer Grafikkarte flüssig in 4K spielen kann, dann mit dieser! Sie verfügt über 4352 Shadereinheiten. Der 11 Gigabyte große GDDR6-Speicher ist mit 14,0 GHz getaktet und ist über einen 352-Bit-Speichercontroller mit einer Bandbreite von 616 GB/Sek angebunden. Außerdem können mit der Grafikkarte auch schicke RTX-Effekte genutzt werden.

Preis: ab 1.149 Euro


Der Arbeitsspeicher

Bei unseren „Gaming-PC für 2000 Euro“ haben wir uns für insgesamt 32 Gigabyte Arbeitsspeicher entschieden. Das G.Skill F4-3600C18D-32GVK ist ein Kit aus zwei 16-GB-DDR4-3600-Speichermodulen (PC4-28800) aus der Ripjaws V Serie, wobei die Module auf Latenzen von 18-22-22-42 bei 3600 MHz programmiert sind.

Und sollte doch einmal mehr Arbeitsspeicher benötigt werden, was in den kommenden Jahren (zumindest in Puncto Gaming) eher unwahrscheinlich ist, kann man natürlich jederzeit aufrüsten. Immerhin unterstützt das verbaute Mainboard bis zu 128 Gigabyte RAM.

Preis: ab 121,90 Euro


Das Gehäuse

Ein schickes, eher schlichtes Design und eine hervorragende Luftzirkulation im Inneren: so lässt sich das Fractal Design Meshify C Dark Tint TG unserer Meinung nach am besten beschreiben. Das Gehäuse bietet ausreichend Platz für all unsere Komponenten und macht auch optisch einiges her. Eine bunte RGB-Beleuchtung sucht man hier allerdings vergebens.

Preis: ab 92,09 Euro


CPU-Kühler

Wo wir schon bei einem schlichten Design und einer guten Luftzirkulation sind – das gleiche trifft auch auf den be quiet! Shadow Rock 3 zu. Der CPU-Kühler ist für einen leisen Betrieb bei maximal 24,4 dB(A) ausgelegt und sorgt dafür, dass der Prozessor auch in hitzigen Situationen einen kühlen Kopf bewahrt. Er ist damit nicht nur besser, sondern auch leiser als der mitgelieferte Boxed-Kühler des Ryzen 7 3700X.

Preis: ab 46,79 Euro


Das Netzteil

Ein be quiet! Pure Power 11 700W versorgt unser System währenddessen mit Strom. Das Netzteil erfüllt die 80 PLUS Gold Effizienz (von bis zu 92%) und besitzt zwei starke 12-Volt-Leitungen. Die Active Clamp + SR Technologie verbessert Effizienz und Leitungsstabilität, der DC/DC-Wandler sorgt für eine starke Spannungsregulierung – sogar bei heftigen Cross-Loads. Auch der 120-mm be quiet! Lüfter arbeitet geräuschoptimiert.

Preis: ab 87,29 Euro


Die SSD

Jeder PC braucht eine anständige SSD – unser Gaming-PC für 2000 Euro natürlich auch! In unserem Fall haben wir uns für eine GIGABYTE NVMe SSD 1 TB entschieden. Die SSD erreicht Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 2.500 MB/s beim Lesen bzw. 2.100 MB/s beim Schreiben. Damit sind all deine Lieblingsspiele innerhalb weniger Sekunden betriebsbereit.

Preis: ab 109,90 Euro


Der Gesamtpreis des Gaming-PCs beläuft sich (Stand: August 2020) auf 2.036,87 Euro.

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Rene
Rene
15 Tage her

Würde diese Grafikkarte überhaupt in das Gehäuse passen? Da auf der Homepage von Fractal steht, das Grafikarten bis max. 315mm zugelassen sind und die Karte laut MSI eine Länge von 328mm misst.