Ratgeber: Bester Gaming-PC für 1000 Euro [2021]

In diesem Ratgeber erfährst du, wie du dir für rund 1.000 Euro einen sehr leistungsfähigen Gaming-PC zusammenstellen kannst. Die unten angeführte Konfiguration ist perfekt für QHD-Gaming (Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel) geeignet und schreckt auch vor hübschen Raytracing-Effekten nicht zurück. Er lässt sich auch spielend leicht aufrüsten, sollten Grafikkarte & Co. irgendwann doch nicht mehr hinterherkommen.

>>> DER 1.000-EURO-PC VON TECHRUSH <<<


Der PC eignet sich für alle, die…

  • flüssig in WQHD spielen wollen.
  • auf preiswerte Komponenten Wert legen.
  • Raytracing-Effekte nutzen möchten.
  • eine schicke RGB-Beleuchtung wollen.
  • ihren PC selbst zusammenbauen möchten.

Allen Anforderungen gewachsen: Der 1000-Euro-PC im Überblick

Natürlich liegt auch hier wieder der Fokus auf einer möglichst guten Gaming-Leistung. Mit dem PC sollten eigentlich alle aktuellen Spiele flüssig in QHD laufen. Selbst 4K ist in gewissen Situationen möglich. Und dank der GeForce RTX 3060 können sogar Raytracing-Effekte genutzt werden. Mit diesem 1000-Euro-PC könnt ihr in den nächsten Jahren erst einmal in Ruhe zocken, ohne euch Gedanken über ein Upgrade machen zu müssen.

Der Gaming-PC für 1000 Euro liefert aber auch ausreichend Rechenleistung für hobbymäßige Bild- und Videobearbeitung. Der Prozessor entspringt immerhin AMDs leistungsstarker Ryzen-Serie und überzeugt mit einem hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass man das System nicht zwingend 1-zu-1 übernehmen muss. Einzelne Komponenten lassen sich auf Wunsch natürlich austauschen. Man sollte dann allerdings darauf achten, dass insbesondere Prozessor und Grafikkarte auch mit dem verwendeten Mainboard kompatibel sind. Wer noch nie eigenhändig einen PC zusammengebaut hat, der findet an dieser Stelle eine ausführliche Anleitung inklusive anschaulichem Bildmaterial. Keine Panik – der Zusammenbau ist auch gar nicht so schwer 🙂

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Der Prozessor

AMD hat eine außergewöhnliche Entwicklung hingelegt. Die mittlerweile dritte CPU-Generation ist nicht nur deutlich leistungsstärker, sondern auch effizienter als der Vorgänger. Der Ryzen 5 3600, welcher sich eher der Mittelklasse zuordnen lässt, stellt sogar die Top-Modelle der vergangenen Generation in den Schatten. Und das alles für einen vergleichsweise kleinen Preis.

Er hat insgesamt 6 Kerne und 12 Threads zur Verfügung. Die Standard-Taktraten liegen bei 3,6 GHz, wobei der Prozessor im Turbo-Modus auf bis zu 4,2 GHz hochtaktet. Mit einer TDP von 65 Watt ist er darüber hinaus erfreulich sparsam. Da der Boxed-Prozessor gemeinsam mit einem AMD Wraith-Kühler geliefert wird, benötigt man auch keinen zusätzlichen CPU-Kühler mehr.

Preis: 214,90€*


Die Grafikkarte

Bei der Grafikkarte wird es etwas komplizierter. Normalerweise würden wir an dieser Stelle eine Nvidia GeForce RTX 3060 empfehlen. Die Grafikkarte hat stolze 12 Gigabyte Videospeicher zu bieten und richtet sich an alle Spieler, die flüssig in Full-HD oder WQHD spielen möchten. Leistungstechnisch liegt sie in etwa auf dem Niveau einer RTX 2070 der Vorjahresgeneration. Man bekommt eine klasse Leistung für einen kleinen Preis – inklusive Raytracing. Also zumindest theoretisch.

Ursprünglich liegt die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers bei 329 Euro. Und genau hier liegt das Problem. Da die Nachfrage deutlich größer ausfällt als das Angebot, ist der Grafikkarten-Markt in den vergangenen Wochen und Monaten stark durcheinander geraten. Falls überhaupt eine GeForce RTX 3060 erhältlich ist, dann kostet sie gut und gerne das Doppelte.

Daher unsere Empfehlung: Versucht euch (möglichst günstig) eine GeForce RTX 3060 zu besorgen. Mit der Grafikkarte landet ihr auch in aktuellen Spielen jenseits der magischen 60-FPS-Marke. Sollte das allerdings nicht möglich sein, dann wartet lieber noch etwas mit dem Kauf, falls es sich einrichten lässt. Auch alternative Karten sind zum jetzigen Zeitpunkt nur sehr schwer und sehr teuer zu bekommen. Erst im Sommer dürfte sich die Situation wieder etwas beruhigen.

Preis: (theoretisch) ab 329€


Das Mainboard

Das MSI B550-A PRO basiert auf dem neuen sowie zukunftssicheren AMD-B550-Chipsatz und unterstützt AMD-Prozessoren für den Sockel AM4. Auch wenn ihr in ein paar Jahren einmal Prozessor und Grafikkarte erneuern wollt, dürfte euch das Mainboard dann noch immer gute Dienste erweisen. Es verfügt über vier DDR4-Slots für bis zu 128 Gigabyte Arbeitsspeicher. Zur weiteren Ausstattung des B550-A Pro gehören ein PCIe-4.0-x16-Slot, ein PCIe-3.0-x16-Slot und zwei PCIe-3.0-x1-Slots. Außerdem verfügt das MSI B550-A PRO über 8-Kanal-Sound, eine Gigabit-LAN-Schnittstelle, sechs SATA3-Anschlüsse, zwei M.2-Anschlüsse und eine Reihe an USB Schnittstellen.

Hinweis: Das Mainboard ist von Werk aus schon „Ryzen-3000-Ready“. Ein Bios-Update ist also nicht notwendig.

Preis: 119,90€*


Der Arbeitsspeicher

Auch bei dem Gaming PC für 1000 Euro beschränken wir uns vorerst auf 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Aufrüsten ist aber jederzeit möglich. Immerhin bietet das Mainboard noch zwei weitere freie RAM-Slots. 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sollten im Normalfall aber noch einige Jahre ausreichen.

Konkret entscheiden wir uns für das G.SKILL DIMM 16 GB DDR4-3600 KIT, welches aus zwei je 8 Gigabyte großen DDR4-Speichermodulen besteht. Die Module sind auf Latenzen von 18-22-22-42 bei 3.600 MHz programmiert und gehören zweifelsohne zu den Preis-Leistungssiegern in dieser Kategorie.

Preis: 81,90€*


Die SSD

Um lange Ladezeiten zu verhindern, muss natürlich auch eine schnelle SSD verbaut werden. Die Crucial P2 1 TB bietet ausreichend Platz für alle wichtigen Programme und Lieblingsspiele. Dank PCIe 3.0 x4-Interface erreicht die SSDs Geschwindigkeiten von bis zu 2.400 MB/s beim Lesen bzw. 1.800 MB/s beim Schreiben. Zudem verfügt die SSD über Trim-Support und fortschrittliche Fehlerkorrektur-Technologien, um eine optimierte Datenleistung und -integrität zu gewährleisten.

Preis: 98,90€*


Das Netzteil

Die nötige Power für unser System liefert ein be quiet! Pure Power 11 600W CM Netzteil. Das Netzteil erfüllt die 80 PLUS Gold Effizienz (von bis zu 92%) und besitzt zwei starke 12-Volt-Leitungen. Die Active Clamp + SR Technologie verbessert Effizienz und Leitungsstabilität, der DC/DC-Wandler sorgt für eine starke Spannungsregulierung. Außerdem bleibt der Lüfter während dem Betrieb schön leise. Ein weiteres Highlight ist der modulare Aufbau, der einen enfachen Einbau ermöglicht. Ihr könnt Kabel, die nicht benötigt werden, einfach entfernen.

Preis: 85,90€*


Das Gehäuse

Ein perfektes Gehäuse muss verschiedene Kriterien erfüllen. Es muss groß genug sein, damit alle Komponenten ihren Platz finden. Es muss eine gute Kühlleistung der Hardware gewährleisten. Es muss störende Lüftergeräusche möglichst gut auffangen. Und zu guter Letzt soll es natürlich auch hübsch aussehen. Ein schickes Gehäuse kann direkt auf dem Schreibtisch platziert werden und dient gleichzeitig auch als Blickfang.

All diese Punkte vereint das SHARKOON RGB LIT 100. Das Gehäuse kommt im ATX-Midi-Format und bietet Platz für eine bis zu 35 Zentimeter lange Grafikkarte. Zwei Lüfter, einer vorne und einer hinten, sind bereits vorinstalliert und sorgen stets für einen guten Luftaustausch.

Hinzu kommen ein transparentes Seitenteil und eine reflektierende Frontblende aus gehärtetem Glas. Gemeinsam mit der anpassbaren RGB-Beleuchtung ist das Gehäuse ein echter Hingucker.

Preis: ab 64,90€*


Der Gesamtpreis des PCs beläuft sich aktuell auf 995,40 Euro!* Allerdings steht und fällt momentan alles mit der Grafikkarte. Solange sich der Markt nicht wieder beruhigt, wovon wohl erst gegen Sommer auszugehen ist, könnte der Preis auch noch etwas höher ausfallen. Einen preiswerten und gleichzeitig leistungsstarken Gaming-PC zusammenzubauen ist zum jetzigen Zeitpunkt leider keine leichte Aufgabe.

Maus und Tastatur benötigst du ebenfalls? Im folgenden haben wir noch preiswertes Equipment zusammengestellt, das perfekt zum PC passt:

Gaming-PC für 1.000 Euro: Passende Peripherie


1. Die Tastatur

Bei der Sharkoon SKILLER MECH SGK3 handelt es sich um eine preiswerte mechanische Tastatur. Sie bietet eine vollständig anpassbare RGB-Hintergrundbeleuchtung mit diversen Beleuchtungsmodi. Ihr habt die Wahl zwischen roten, blauen und braunen Switches. Jede Schalter-Technik bringt dabei ein eigenes Tippgefühl mit und profitiert von Anti-Ghosting und n-key-Rollover.

Preis: 69,90 Euro*


2. Die Maus

Die SteelSeries Rival 310 wurde speziell als Gaming-Maus konzipiert. Sie verfügt über einen präzisen optischen Sensor mit einer (umschaltbaren) Auflösung von bis zu 12.000 dpi. Eine geringe Latenz, reaktionsschnelles Tracking, sechs programmierbare Tasten, ein interner Speicher und eine RGB-Beleuchtung runden das Gesamtpaket ab.

Achtung: Die Maus ist aufgrund ihrer Bauform nur für Rechtshänder geeignet.

Preis: 59,99 Euro*


3. Das Mauspad

Das SteelSeries QCK PRISM CLOTH ist das passende Mauspad zur Maus. Es besteht aus flexiblem Stoff und einer rutschfesten Unterseite. Das Highlight ist die 2-Zonen-RGB-Beleuchtung, welche mithilfe der SteelSeries Engine jederzeit angepasst und synchronisiert werden kann.

Preis: 35,99 Euro*


4. Das Headset

Das Razer Kraken X bringt gerade einmal 250 Gramm auf die Waage und setzt auf mit Kunstleder überzogene Ohrpolster aus Memory Foam. Damit bietet das Headset auch bei längeren Gaming-Sessions einen hohen Tragekomfort. Die 40 mm Treiber garantieren satte Bässen bei gleichzeitig klaren Höhen. Hinzu kommt ein simulierter 7.1 Sound, der für ein räumliches Klangerlebnis sorgt. Das Mikrofon ist fest verbaut, lässt sich aber nach eigenen Vorlieben verbiegen. Die Sprache wird gut verständlich in den Frequenzen von 100 Hz bis 10 kHz aufgenommen. Lautstärkeregler und Mute-Taste sind an der linken Ohrmuschel angebracht und leicht zu erreichen.

Preis: 47,99 Euro*


5. Der Monitor

Der HP X27i lässt sich perfekt mit einer GeForce RTX 3060 kombinieren. Er bietet eine QHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln und eine flotte Bildwiederholrate von 144 Hertz. Damit eignet er sich auch bestens für die klassischen eSports-Titel wie Counter Strike oder League of Legends. Optisches Highlight ist eine (ausschaltbare) grüne LED-Leiste an der Unterseite des Bildschirms.

Preis: 299 Euro*


Du würdest andere Komponenten empfehlen? Dann lass uns doch gerne einen Kommentar dar – auch wir sind offen für Vorschläge 🙂


*Stand: Juli 2021

Bester Gaming-PC für 1000 Euro

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Hauke Witt
Hauke Witt
7 Monate her

Statt dem 3600 könnte man, wenn man Ihn noch bekommt, einen 2700x nehmen, der sollte etwas günstiger sein und ich würde nie ein Asrock Board verbauen und allgemein lieber ein paar Euros auf ein X470 / X570 Mainboard raufpacken. Bei RAM auch lieber welche nehmen mit Heat Shield. Beim Netzteil kann man auch noch etwas sparen, wenn man ein Silber Netzteil nimmt von BeQuiet!. Bei Keyboard und Tastatur kann man bei Sharkoon auch noch etwas sparen, z.B. die Skiller SGK 5 und die Drakonia Black, gleiches gilt fürs Headset, da gibts bestimmt auch was von Sharkoon. Ich persönlich würde kein… Read more »

Hakan
Hakan
7 Monate her

suche ein PC für 4K Videoschnitt habe selber (etwas unerfahren) so eine Konstellation. Gehäuse: Aerocool Gaming-Tower Tomahawk Red Netzteil: be quiet! System Power B9 450 Watt (80+) Mainboard: MSI B450 Gaming Pro MAX WIFI, AMD B450 Prozessor: AMD Ryzen 7 2700X 8x 4.3GHz Arbeitsspeicher: 32GB PC-3200 G.Skill Trident Z Neo RGB (2x 16GB) Grafikkarte: AMD Radeon RX 570 8GB, Sapphire Pulse M.2 / Optane: NVME M.2 SSD 1TB Kingston A2000 2. M.2: NVME M.2 SSD 1TB Kingston A2000 Soundkarte: 7.1 Soundkarte onboard (8-Kanal) Prozessor-Cooler: AMD Ryzen RGB Cooler Gehäuselüfter vorn: 1x 120mm LED red vorinstalliert Gehäuselüfter hinten: 1x 120mm Xilence… Read more »

Lavapapi
Lavapapi
9 Monate her

Was soll das denn? Ich bin hier weil ich mir einen pc bauen will aber neu bin und dann schlagen sie mir ein 600w Netzteil vor und jetzt seh ich auf der Grafikkarte in meiner Hand, dass diese 650 statt benötigt! Gut gemacht jetzt kann ich das Netzteil gleich wieder zurückschicken toll

Lavapapi
Lavapapi
9 Monate her
Reply to  Chris

Ok vielen Dank ich habe mich auch inzwischen informiert. Ich war nur plötzlich geschockt als ich die grafikkarte Auspacken und da plötzlich 650 Watt draufsteht.

Sk4os
Sk4os
7 Monate her
Reply to  Lavapapi

Trotzdem würd ich beim Netzteil nicht sparen und ein mind ein 750 Watt Netzteil nehmen falls man mal aufrüsten möchte muss man das nicht gleich tauschen… Mach ich immer so dass ich ein stärkeres nehme

Sumiorix
Sumiorix
1 Jahr her

Wenn man 50euro mehr hat kann man sogar eine ASUS ROG B550-F gaming WiFi holen in der Kombi mit einer regulären rtx2070(2-3%mehr Leistung als 2060s und kostet genau so viel(400€/))rx 5700xt

Florian
Florian
7 Monate her
Reply to  Sumiorix

Hier geht es um eine 3060 ti. Diese ist auf ähnlichem Niveau wie die 2080 super

James
James
1 Jahr her

CPU: Ryzen 5 3600 = 166€
MB: ASRock B450M Pro4 = 79€
RAM: Patriot Viper 16GB 3200Mhz = 80€
GK: Inno3D RTX2070 Twin = 380€
SSD: Samsung 970 EVO m.2 = 98€
HDD: Seagate Barracuda Compute 2TB = 55€
NT: Seasonic Focus GX 650w= 89€
Case: Silverstone Precision PS15 = 60€
= 1007€ + ca. 15€ Versand

Berserkus
Berserkus
1 Jahr her

Also, dann lege ich mal los.. Erstens, B550Boards sind ja mittlerweile da also würde ich defako auch eins verbauen: Dann ist WHQD Gaming mit einer 2060S wohl eher sehr Optimistisch den real, das geht nur mit stark reduzierten Details, wenn man über 60fps bleiben will aber völlig realitätsfern sollte man auch noch RTXon nutzen! Als Grafikkarte wäre hier wohl einer eine RX5700XT die bessere Wahl, die nunmal das Niveau einer 2070S hat aber nur soviel kostet wie eine 2060S. Dazu müsste dann allerdings auch das NT gewechselt werden, den eine 5700XT mit einem PurePower passt nicht zusammen und führt (egal… Read more »

Meiten
Meiten
1 Jahr her
Reply to  Berserkus

Die B550 Boards sind momentan noch viel zu teuer. Erst Recht wenn man ein begrenztes Budget hat lohnen sich die B450 in meinen Augen mehr.

Berserkus
Berserkus
1 Jahr her
Reply to  Meiten

Es gibt mittlerweile B550 Boards für deutlich unter 100€

Definitiv ginge hier mehr, wen man ma NV aussen vor läst.
Nimmt man halt ne RX5600XT, spart man einiges.
RTX ist bei einer 2060 sowieso kein Argument, da die viel zu schwach ist.

RGDE
RGDE
1 Jahr her
Reply to  Berserkus

Warum sind denn Pure Power Netzteile nicht für Gaming-PCs geeignet wtf? Solange es über die entsprechende Leistung verfügt und genug Spannung liefert (was es tut), braucht man kein 100€+ Netzteil.

Sumiorix
Sumiorix
1 Jahr her
Reply to  Berserkus

AMD Ryzen 5 3600 kann nur 3200MHz RAM nutzen

Andreas Böwe
Andreas Böwe
1 Jahr her

Warum verbaut man eine HDD? Bremst das nicht das System aus? Mein PC hat bis auf die Grafikkarte fast ähnliche Teile drin. RAM hab ich das doppelte und 2 SSD Platten drin. Das Gehäuse hab ich günstig ergattert. Nur jetzt bei der Wärme würde ich eine Wasserkühlung empfehlen.

Günther Fratz
Günther Fratz
1 Jahr her
Reply to  Andreas Böwe

warum bremsen ? völliger schwachsinn, HDD kann man gut nutzen für nicht aufwendig ladezeit spiele bzw kleine Spiele oder besonders für Private daten oder tust du gerne daten abspeichern auf ner SSD die nach jahren eh Bye sagt ? Wenn das System auf der SSD/M2 läuft bremst da absolut nichts ^^

Berserkus
Berserkus
1 Jahr her
Reply to  Günther Fratz

Nein, das ist kein Schwachsinn, die meinsten Games kommen schon mit irren Platzverbaucht von teils über 100GB.. da kanste auf der kleinen P1 nicht viel drauf hauen. HDD macht in einem Gamingerechner einfach keinen Sinn.
Und nachladen, tut fast jedes Game. Vor allem Onlinegames profitieren sehr stark von SSDs.

Dominik Weller
Dominik Weller
1 Jahr her

Mainboard gegen ein B450 Aorus Elite Tauschen da die Ausstattung besser ist (vorallem 5V RGB Anschluss) und das Gehäuse ist Airflow technisch nicht zu empfehlen (von der POTTEN HÄSSLICHEN Braun Glassscheibe in der Front mal abgesehen). Da sollte man eher zu einem SilentiumPC Armis AR6X EVO TG ARGB was nen besseren Airflow besitzt und besser ausgestattet ist.
Da die 2060 Super auch nur eingeschränkt Raytracing fähig ist (zumindest weit aus weniger als eine 2070 Super) stellt sich die Frage ob eine RX5700XT nicht die bessere wahl wäre.

Lachhaft
Lachhaft
1 Jahr her
Reply to  Dominik Weller

Selten so ein Schwachsinn geleseb

Matthias Urbschat
Matthias Urbschat
1 Jahr her

Hallo ich habe mich bei Alternate für das Mainbord MSI Unify entschieden und bin super zufrieden. Zusammen mit dem Gehäuse von Be Quiet Base 900 rev.2 in Orange ist wie ein Traum.
Sehr gute Verarbeitung und Spaltmasse wie bei einem Porsche sehr gut.
Bei Teile sind ihr Geld wert und danke Alternate für die schnelle und heile Lieferung.
Nun fehlt nur noch ein Porsche Tycan und das Leben ist perfekt.
Also weiter auf sehr gute Qualität sparen.

Christian Herzog
Christian Herzog
1 Jahr her

Hallo
Ich habe eine Frage zum Netzteil.
Sind die 500W wirklich ausreichend? In der Beschreibung der Grafikkarte steht, dass mindestens 550W benötigt würden.
Grüße

Berserkus
Berserkus
1 Jahr her
Reply to  Chris

Naja, nicht enthalten sind allerdings die Peaks die auch eine 2060S erzeugt und wen man die mit einrechnet, den die PP sind da sehr auf Kante und vertragen kaum Peaks die darüber hinaus gehen, wird das mit den 500W auf einmal sehr sehr eng….
Paar das Teil mal mit einer 5700XT und das PP ist spätestens nach einem Monat Sondermüll, kann man überigens auch mit dem 700W PP mache.. das hält auch nicht viel länger!
Die PP haben eigendlich nix in einem Gaming Rechner zu suchen!

Berserkus
Berserkus
1 Jahr her

Watt ist nicht gleich Watt, das kommt immer auf die Qualität eines Netzteils an! Die Hersteller geben meisten viel zu hohe Wattagen an um sicherzustellen das man auch mit einem Chinaböller die Karte betreiben kann! Das Netzteil ist für die Konfig gerade noch ausreichend, aber sobald das mal aufgerüstet werden sollte, muss auch das NT raus. Die PurePower sind eigendlich eher Officenetzteile und nicht für Gaming PC.. Das verstehen aber leider, inkls. Alternate, kaum ein Hersteller und es gibt gerade mit den System und Pure Power NT große Probleme mit den neuen AMD Grafikkarten. Gerade die RX5700XT zerlegt nach eine… Read more »

Michael
Michael
1 Jahr her

CPU: R5 3600 = 166€
MB: ASRock B450M Pro4 = 79€
RAM: Patriot Viper 16GB 3200Mhz = 80€
GK: Inno3D RTX2070 Twin = 380€
SSD: Samsung 970 EVO m.2 = 98€
HDD: Seagate Barracuda Compute 2TB = 55€
NT: Seasonic Focus GX 650w= 89€
Case: Silverstone Precision PS15 = 60€
= 1007€ + ca. 15€ Versand

optional
CPU-Kühhler: Alpennföhn Brocken ECO Advanced = 33€
= 1040€ + ca. 15€ Versand

Iceberg
Iceberg
1 Jahr her

Hallo, leider ist das Mainboard nicht mehr lieferbar. Habt ihr eine Alternativempfehlung?

B3nX
B3nX
1 Jahr her

Der Pc so ist relativ gut wobei ich aber sagen muss die Grafikkarte könnte man durch eine Rx5700Xt austauschen, spart Geld und ist genau so gut. Mainboard würde ich dann doch lieber durch eins von MSI Eintauschen der MAX Reihe hat mmn mehr Zukunftstauglichkeit, sonst gibt’s es wirklich nichts zu bemängeln.

Michael
Michael
1 Jahr her
Reply to  B3nX

Ich wüsste nicht was an den MSI MAX besser sein soll. Die haben mit der Serie nur gut Werbung gemacht und verkaufen sie daher teurer als das hier angegebene. In Wahrheit gibts keinen Unterschied, auch nicht in Sachen Zukunftstauglichkeit. Ich selbst hab eine RX5700XT. Aber Wer unbedingt nVidia haben möchte macht mit der 2060S auch keine schlechte Wahl.

Berserkus
Berserkus
1 Jahr her
Reply to  Michael

Das stimmt so nicht! den die Max waren von Anfang an für die Zen2 geeignet und haben, im gegensatz zu den meisten anderen Boards die nur den kleinen BIOS Chip haben, eine 64MB BIOS Chip und müssen daher nicht viele „ältere“ CPUs von der Kompabilitätsliste streichen!

Die MAX Boards haben allesammt den großen BIOS Chip der X570 Boards!
Davon abgesehen sind bei den Boards auch bessere VRM verbaut!

Last edited 1 Jahr her by Berserkus
Insightonic
Insightonic
1 Jahr her

Also, im Grunde ist das Build echt gut. Hab mir das auch 1:1 so gekauft (nur dem RAM gegen besseren getauscht). Ich finde aber, dass man hätte angeben können, dass man einen 4-pin (oder 3-pin) Hub braucht, um alle Lüfter anzuschließen. Leute die sich so ein Build anschauen haben nicht genug Ahnung sich das selbst zusammenzustellen, also sollte man nicht davon ausgehen dass sie wissen dass sie mit 1030 dann eben doch nicht hinkommen. Den Stock Cooler vom Ryzen 5 3600 kann man auch in die Tonne kloppen, also kommen da auch nochmal ca. 30-40€ drauf.

Berserkus
Berserkus
1 Jahr her
Reply to  Chris

Nicht wirklich.. wen man die CPU mal so richtig belastet, wird die schon sehr grenzwertig warm und vor allem Laut!
Vor allem wird dann kaum noch der Boosttakt erreicht.
Es kommt allerdings auch auf den Airflow im Rechner an.

P4nz3rwels
P4nz3rwels
1 Jahr her

Ok ich korrigiere meine „mehr Power“ zu einem „gleiche Power aber mehr Kerne“. 😉

P4nz3rwels
P4nz3rwels
1 Jahr her

Auch würde ich statt einer 1TB SSD zu einem 2 Platten Setup greifen.
Eine kleine 120GB oder 250GB SSD für das Betriebssystem und eine größere für Spiele.
Das nimmt einfach die Last von der OS Festplatte und verlängert deren Lebenszeit.

Statt dem R5 3600 würde ich fast sogar zu einem guten Angebot für den R7 2700x greifen.
Preislich bewegen sie sich auf dem gleichen Niveau wobei der 2700x dann doch etwas mehr Power mitbringt (trotz der älteren Generation).

Berserkus
Berserkus
1 Jahr her
Reply to  P4nz3rwels

macht keinen Sinn.. eine gróße SSD bietet heutzutage meistens das viel besser P/L Verhältnis und ist sogar oft schneller. Zumindest mormale SSDs, den die kleinen haben oft keine Vollbestückung und arbeiten dadurch langsamer. erst bei 256GB gibts vollbestückung (nicht immer, kommt auf den Hersteller an und sollte man kontrollieren) mit 512GB ist die Vollbestückung immer gegeben. Zudem ist der Preisliche Unterschied von 128-256 fast irrelevant und der Unterschied von 256GB zu 512GB ebenfalls so klein das es fast nicht mehr lohnt unterhalb von 512GB zu kaufen.. Dazu muss man aber auch bedenken das solche Rechner fast nur von Leuten gekauft… Read more »

Last edited 1 Jahr her by Berserkus