Die Känguru-Chroniken: Streaming-Einnahmen werden an Kinos verteilt

In diesen Tagen sollte Die Känguru-Chroniken hunderttausende Menschen in die Kinos locken. Doch diese haben aufgrund der Coronakrise geschlossen. Deshalb haben sich die Macher des Films dazu entschieden, ihn im Internet zu zeigen. Die Einnahmen der „digitalen Tickets“ werden an teilnehmende Kinobetreiber verteilt.



Am 05. März ist die Komödie Die Känguru-Chroniken in die deutschen Kinos gekommen. Nach wenigen Tagen konnte der Film schon mehr als 540.000 Zuschauer vor die große Leinwand locken. Eigentlich sollten noch viele weitere folgen, doch dann mussten die Kinos, so wie viele anderen Einrichtungen auch, schließen.

Nun haben sich die Filmemacher dazu entschieden, Die Känguru-Chroniken ab heute (2. April) auf allen bekannten Video-on-Demand-Plattformen wie iTunes zu veröffentlichen. „In Solidarität und Partnerschaft beteiligen wir mit Unterstützung der Zuschauer die Kinos an den digitalen Erlösen. Der Preis für einen Stream ist dadurch etwas teurer als gewohnt, aber davon fließt ein maßgeblicher Betrag – und das ist ein Novum – an die Kinos, die den Film zum Kinostart so enthusiastisch unterstützt haben“ , heißt es in der Mitteilung. „Teurer als gewohnt“ bedeutet im Klartext 17 Euro.



Sobald die Kinos wieder eröffnen dürfen, soll der Film auch wieder auf der großen Leinwand erstrahlen. Bis dahin kann man Produzenten und Kinobetreiber unterstützen, indem man zur digitalen Version greift.

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GabrieleBernd Recent comment authors
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Gabriele
Gabriele

Super Aktion,ganz im Sinn des Kängurus 👍👌😊 Satire ist halt nicht der null acht fünfzehn Witz, deshalb Bernd nicht immer nur nöhlen, machs erstmal besser.

Bernd
Bernd

Leider war der Film unlustig und vorhersehbar, von daher kein Verlust wenn man ihn nicht schaut.