Dell UltraSharp U4021QW: Erster 40 Zoll Ultrawide-Curved-WUHD-Monitor

Dell hat den UltraSharp 40 angekündigt. Es ist der weltweit erste gebogene 40-Zoll-Monitor im 21:9 Format, der mit 5.120 x 2.160 Bildpunkten auflöst. Die wichtigsten Infos im Überblick:



Das matte IPS-Panel ist leicht gekrümmt (2.500R), bietet eine Bildwiederholrate von 60 Hertz und eine Reaktionszeit von 8 Millisekunden. Für Gamer eignet sich der Bildschirm also nur bedingt. Stattdessen stehen gängige Office-Tätigkeiten und kreative Arbeiten im Fokus. Der sRGB-Farbraum soll zu 100 Prozent und der DCI-P3-Farbraum zu 98 Prozent abgedeckt werden. Die typische Helligkeit liegt Dell zufolge bei 300 cd/m², was für die Nutzung in Innenräumen ausreichen sollte.

Inklusive Thunderbolt 3

Der Dell UltraSharp 40 hat diverse Anschlussmöglichkeiten zu bieten. Es stehen ein DisplayPort (1.4), zwei HDMI-Anschlüsse (2.0) und einmal Thunderbolt 3 als USB-C zur Verfügung. Theoretisch können Notebooks angeschlossen werden, die Bild und Ton an den Monitor übertragen und gleichzeitig mit bis zu 90 Watt geladen werden. Hinzu kommen vier USB-Typ-A-Ports, ein RJ45-Port sowie ein 3,5-Milimeter-Klinkenausgang. Zwei 9 Watt starke Lautsprecher sind fest verbaut.


Bild: Dell

Dank Auto-KVM-Funktion lässt sich automatisch eine Verbindung mit den zuletzt genutzten Gerät herstellen. Sowohl ein Picture-by-Picture- (PBP) als auch ein Picture-in-Picture-Modus (PIP) ist mit von der Partie.

Der Standfuß des Monitors kann um 12 Zentimeter in der Höhe verstellt werden. Der Bildschirm selbst lässt sich ein wenig nach vorne und hinten neigen sowie um 30 Grad zu beiden Seiten hin drehen. Eine Pivot-Funktion ist nicht vorgesehen. Alternativ kann eine 100 x 100 mm große VESA-Halterung angebracht werden. Die typische Leistungsaufnahme liegt Dell zufolge bei 51,5 Watt. Sollten alle Anschlüsse genutzt werden und die verbundenen Geräte mit voller Stärke geladen werden, werden bis zu 240 Watt benötigt.

Ab dem 28. Januar wird der Monitor im Handel erhältlich sein – zunächst ausschließlich in den USA. Dort wird er rund 2.100 US-Dollar kosten. Verfügbarkeit und Preise in Europa sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

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