Ratgeber: Das sind die Smartphones mit den besten Kameras

Smartphones sind waschechte Alleskönner. Man kann mit ihnen telefonieren, spielen, im Internet surfen und vieles mehr. Eine Sache, die in den vergangenen Jahren immer wichtiger wurde, ist das Aufnehmen von Fotos und Videos. Doch welche Smartphones können das am besten? Wir haben uns die aktuelle Auswahl etwas genauer angeschaut und listen euch in diesem Beitrag die Smartphones mit den besten Kameras auf.

Hinweis: in unserer Auflistung findet ihr ausschließlich Smartphone, die es auch in Deutschland zu kaufen gibt.


Photo by Artem Maltsev on Unsplash

Apple iPhone 14 Pro

Das frisch veröffentlichte Apple iPhone 14 Pro gehört zweifelsohne zu den besten Smartphones, die der Markt derzeit zu bieten hat. Unter der Haube werkelt ein „A16 Bionic“-Chip, der allen Anforderungen gewachsen ist und bei alltäglichen Aufgaben nicht annähernd an seine Grenzen kommt. Sogar anspruchsvolle Mobile-Games meistert er ohne Probleme.

Erhältlich bei ALTERNATE: iPhone 14 Pro / iPhone 14 Pro Max

Das OLED-Display ist nicht nur hochauflösend, sondern punktet zudem mit satten Farben und hohen Kontrastwerten. Die Bildwiederholrate liegt bei 120 Hertz, weshalb alle Inhalte flüssig wiedergegeben werden. Und wem die 6,1 Zoll zu klein sein sollten, der kann zur größeren Max-Variante greifen. Diese ist darüber hinaus mit einem größeren Akku ausgestattet.


Bild: Apple

Das Kamerasystem auf der Rückseite besteht aus drei verschiedenen Sensoren, wobei der Hauptsensor erstmals mit 48 Megapixel auflöst. Dank Pixel-Binning-Verfahren werden vier einzelne Pixel zu einem zusammengefasst. Das sorgt in der Praxis für einen höheren Detailreichtum, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen. Apropos schlechte Lichtverhältnisse: ein spezieller Nachtmodus hilft euch dabei, auch im Dunkeln noch das Bestmögliche aus den Aufnahmen herauszuholen. Da das iPhone 14 Pro bei einer 2fach-Vergrößerung noch auf den Hauptsensor zurückgreift, werden in diesem Bereich nahezu verlustfreie Zoom-Bilder erreicht.


AuflösungBlende
Weitwinkelkamera48 MPf / 1.78
Ultraweitwinkelkamera12 MPf / 2.2
Telekamera12 MPf / 2.8
Frontkamera12 MPf / 1.9

Zusätzliches Highlight ist eine optische Bildstabilisierung mit Sensorverschiebung der zweiten Generation. Bildstabilisierung spielt in Form des „Action-Mode“ auch im Videomodus eine entscheidende Rolle und sorgt dafür, dass die Aufnahmen nicht verwackeln. Besonders hübsche Videos mit geringer Tiefenschärfe lassen sich mit dem „Filmmodus“ anfertigen. Der Modus wurde bereits bei den Vorgänger-Modellen eingeführt. 4K-Aufnahmen mit 30 fps sind jedoch nur mit dem iPhone 14 Pro möglich.

Google Pixel 7 Pro

Frisch geschlüpft ist auch das Google Pixel 7 Pro. Das aktuelle Flaggschiff von Google weiß ebenfalls auf ganzer Linie zu überzeugen und glänzt nicht nur mit einer hochwertigen Optik. Herzstück ist der brandneue „Tensor G2“-Chip im Inneren des Smartphones, der eine bessere Performance abliefert und dabei noch effizienter arbeitet als der Vorgänger.

Erhältlich bei ALTERNATE: Google Pixel 7 Pro

Das kontrastreiche OLED-Display des Smartphones ist 6,7 Zoll groß und löst mit 3.120 x 1.440 Pixel auf. Dank einer Bildwiederholrate von 120 Hertz werden alle Inhalte flüssig dargestellt. Eine dynamische Anpassung der Bildrate sorgt dafür, dass der Akku nicht unnötig belastet wird. Verglichen mit dem Google Pixel 6 Pro, ist die Spitzenhelligkeit des Bildschirms um 25 Prozent angestiegen.


Bild: Google

Auf der Rückseite des Smartphones sitzt eine horizontal ausgerichtete Dreifachkamera, bestehend aus einem 50 Megapixel starken Hauptsensor, einer 12-MP-Ultraweitinkelkamera sowie einer 48-MP-Kamera mit Teleobjektiv. Der Hauptsensor wird im 4:1-Pixelbinning betrieben und liefert Fotos mit einer Auflösung von 12,5 MP ab. Ein optischer Bildstabilisator ist ebenfalls mit von der Partie. Verwackelte Aufnahmen gehören damit der Vergangenheit an.

AuflösungBlende
Weitwinkelkamera50 MPf / 1.85
Ultraweitwinkelkamera12 MPf / 2.2
Telekamera48 MPf / 3.5
Frontkamera10,8 MPf / 2.2

Das Teleobjektiv verwendet einen fünffach optischen Zoom und kann die Inhalte digital bis zu 30-fach vergrößern. Für 2x-Aufnhamen wird hingegen, wie auch beim iPhone 14 Pro, der stärkere Hauptsensor genutzt, was einen noch größeren Detailreichtum ermöglicht. Ein spezieller Nachtmodus sorgt sogar bei schlechten Lichtverhältnissen für sehenswerte Aufnahmen, wobei wir dann schon beim wichtigsten Punkt angekommen sind.

Die größte Stärke des Google Pixel 7 Pro liegt nämlich auf Seiten der Software. In Zusammenarbeit mit dem hauseigenen „Tensor 2“-Chip wird das Potenzial der Kamera bestmöglich ausgeschöpft. Eine Vielzahl an cleveren Bearbeitungsmöglichkeiten, sowohl im Foto- als auch im Videobereich, heben die Kamera-Performance auf ein neues Level. Dabei wird der größte Teil in Echtzeit berechnet und lange Ladezeiten bleiben aus. Bei den Kamera-Experten von DxOMark landet das Google Pixel 7 Pro aktuell vor allen anderen Smartphones auf der Spitzenposition.

Xiaomi 12 Pro

Xiaomi hat eine rasante Entwicklung hinter sich. War das chinesische Unternehmen vor wenigen Jahren maximal als Geheimtipp bekannt, zählt Xiaomi mittlerweile zu den größten Smartphone-Herstellern der Welt. Das Erfolgsgeheimnis sind leistungsstarke Smartphones mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Da macht auch das Xiaomi 12 Pro keine Ausnahme. Angetrieben von einem „Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1“ liefert das Smartphone eine ausgezeichnete Performance ab. Nicht nur im Alltag, sondern auch in anspruchsvollen Mobile-Games ist der Chip allen Anforderungen gewachsen.

Erhältlich bei ALTERNATE: Xiaomi 12 Pro

Als Display wird ein 6,73 Zoll großes OLED-Panel verwendet, welches mit 3.200 x 1.440 Bildpunkten auflöst und bis zu 120 Bilder pro Sekunde darstellen kann. Realistische Farben und satte Kontraste ermöglichen eine schicke Darstellung. Dank einer Helligkeit von bis zu 1.500 cd/m² lässt sich selbst bei direkter Sonneneinstrahlung noch alles erkennen.


Bild: Xiaomi

Das Xiaomi 12 Pro setzt ebenfalls auf eine Dreifachkamera. Weitwinkelkamera, Ultraweitwinkelkamera und Telekamera sind allesamt 50 Megapixel stark. Pixel-Binning, wodurch die Informationen auf 12,5 Megapixel gebündelt werden, wird auch in diesem Fall verwendet. Die Hauptkamera verfügt über einen optischen Bildstabilisator und punktet mit satten Farben, welche durch die Software noch ein wenig hervorgehoben werden. Wer diesen leicht „knalligen“ Look mag, der wird das Xiaomi 12 Pro und seine Kamera lieben.

AuflösungBlende
Weitwinkelkamera50 MPf / 1.9
Ultraweitwinkelkamera50 MPf / 2.2
Telekamera50 MPf / 1.9
Frontkamera32 MPf / 2.45

Ganz egal ob bei Tageslicht oder im Dunkeln: das Xiaomi 12 Pro liefert in allen Situationen ein exzellentes Ergebnis ab. Leichte Schwächen leistet sich das Kamerasystem nur bei starker Vergrößerung. Alles, was über einen 4fach-Zoom hinaus geht, wird von einem sichtbaren Bildrauschen begleitet. Videos lassen sich in 8K mit bis zu 24 fps aufnehmen. In 4K sind auch bis zu 60 Bilder pro Sekunde möglich. Nützliche Features, unter anderem einen Motion-Tracking-Focus, hat das Smartphone ebenfalls einige zu bieten.

Samsung Galaxy S22 Ultra

Jahr für Jahr bringt Samsung eine neue Galaxy-S-Serie auf den Markt. Die Sperrspitze wird dabei mit dem Namenszusatz „Ultra“ versehen. Und der Name ist Programm. Was die verbaute Hardware betrifft, spielen die Smartphones immer ganz oben mit. So auch das Samsung Galaxy S22 Ultra, welches hierzulande mit dem hauseigenem „Exynos 2200“ ausgeliefert wird. Der Chip bringt eine enorme Power mit und schreckt selbst vor den rechenintensivsten Anwendungen nicht zurück.

Erhältlich bei ALTERNATE: Samsung Galaxy S22 Ultra

Das OLED-Display kommt auf eine beeindruckende Größe von 6,8 Zoll. Für eine leichtere Bedienung liegt sogar ein praktischer Eingabestift bei. Mit einer Auflösung von 3.088 x 1.440 Pixel und einer Bildrate von 120 Hertz werden die Inhalte nicht nur scharf, sondern auch schön flüssig wiedergegeben. OLED-typisch mit hervorragenden Farb- und Kontrastwerten. In der Spitze strahlt das Display mit bis zu 1.750 cd/m² hell. Damit kommt das Smartphone gut im direkten Sonnenlicht zurecht.


Bild: Samsung

Im Gegensatz zu vielen anderen Smartphones, kommen auf der Rückseite des Samsung Galaxy S22 Ultra nicht drei, sondern vier verschiedene Kameras zum Einsatz. Megapixel sind zwar nicht alles, doch mit einer beeindruckenden Anzahl von 108 ist der Hauptsensor hier besonders gut aufgestellt. Dieser verfügt über einen optischen Bildstabilisator. Hinzu kommen eine 12-MP Ultraweitwinkelkamera, sowie zwei Telekameras mit je zehn Megapixeln. Die erste Telekamera hat einen dreifach optischen Zoom und die zweite Telekamera einen zehnfach optischen Zoom für besonders weit entfernte Motive zu bieten.

AuflösungBlende
Weitwinkelkamera108 MPf / 1.8
Ultraweitwinkelkamera12 MPf / 2.2
Telekamera10 MPf / 2.4
Zweite Telekamera10 MPf / 4.9
Frontkamera40 MPf / 2.2

Im Normalfall nutzt auch die Hauptkamera des Samsung Galaxy S22 Ultra ein Pixel-Binning-Verfahren. Hier werden neun Pixel zu einem zusammengefasst, was am Ende wieder Bilder mit einer Auflösung von 12 Megapixel ergibt. Beim Knipsen sogenannter „Super-Resolution-Fotos“ wird ein 12-MP-Bild mit einem 108-MP-Bild kombiniert, was besonders detailreiche Ergebnisse ermöglicht. Der Nachtmodus wurde im Vergleich zum Vorgänger deutlich verbessert. Bei schlechten Lichtverhältnissen gibt es sichtbar weniger Bildrauschen. Videos lassen sich in 8K mit bis zu 24 fps anfertigen. In 4K werden 60 Bilder pro Sekunde eingefangen.

Oppo Find X5 Pro

Oppo ist der vermutlich unbekannteste Vertreter in dieser Liste. Den großen Durchbruch schaffte der chinesische Hersteller hierzulande erst in den vergangenen Jahren. Dass die Geräte trotzdem empfehlenswert sind, beweist das Oppo Find X5 Pro. Angesiedelt im High-End-Bereich, lässt die Ausstattung im Alltag keine Wünsche mehr übrig. Der verbaute „Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1“ sorgt für eine ausgezeichnete Performance und meistert selbst die ambitioniertesten Mobile-Games ohne Probleme.

Erhältlich bei ALTERNATE: Oppo Find X5 Pro

Als Bildschirm kommt ein farb- und kontraststarkes OLED-Panel mit einer Auflösung von 3.216 x 1.440 Pixel zum Einsatz. Eine adaptive Bildwiederholrate von 120 Hertz garantiert eine flüssige Darstellung und schont gleichzeitig den Akku, sofern es die Situation zulässt. Die maximale Helligkeit liegt bei 1.300 cd/m². Direkte Sonneneinstrahlung macht dem 6,7 Zoll großen Display also ebenfalls recht wenig aus.


Bild: Oppo

Sowohl die Weitwinkel- als auch die Ultraweitwinkelkamera des Oppo Find X5 Pro sind 50 Megapixel stark, wobei wieder auf das altbekannte Pixel-Binning zurückgegriffen wird. Die Bilder sind extrem detailreich und punkten mit realistischen Farben. Hinzu kommt noch eine 13-MP-Telekamera für das Heranholen von weit entfernten Objekten. Der zweifach optische Zoom kann auf ganzer Linie überzeugen. Digital lassen sich die Motive bis zu 20-fach vergrößern – bei entsprechendem Detailverlust.

AuflösungBlende
Weitwinkelkamera50 MPf / 1.7
Ultraweitwinkelkamera50 MPf / 2.2
Telekamera13 MPf / 2.4
Frontkamera32 MPf / 2.4

Bei Nacht gibt die Kamera des Oppo Find X5 Pro eine sehr gute Figur ab. Die Aufnahmen werden spürbar aufgehellt, ohne dabei unnatürlich zu wirken. Das liegt unter anderem an der guten Arbeit des integrierten „MariSilicon X“-Chips, der den Snapdragon-Prozessor bei der Bildverarbeitung unterstützt. Videos lassen sich in 4K und mit maximal 60 fps aufnehmen. Eine 5-Achsen-Stabilisierung verhindert verwackelte Bilder.

Sony Xperia PRO-I

Im Oktober 2021 sorgte Sony für Aufsehen in der Technik-Branche. Mit der offiziellen Ankündigung des Sony Xperia PRO-I bahnte sich ein neues Foto-Wunder an. Die Versprechen konnten zu großen Teilen auch erfüllt werden. Nicht umsonst wurde das Smartphone mit dem Tipa World Award 2022 ausgezeichnet. Trotzdem lässt es sich nicht pauschal für alle Nutzer empfehlen.

Erhältlich bei ALTERNATE: Sony Xperia PRO-I

Angetrieben wird das Sony Xperia PRO-I von einem „Qualcomm Snapdragon 888“. Damit bewegt sich das Smartphone nicht ganz auf dem Spitzen-Niveau der Konkurrenz. Die gebotene Leistung reicht im Alltag aber trotzdem locker aus, um selbst die rechenintensivsten Anwendungen zu meistern. Das OLED-Panel ist 6,5 Zoll groß und löst mit 3.840 x 1.644 Bildpunkten auf. Die Bildrate des Displays liegt bei 120 Hertz und ist damit besonders gut für die Wiedergabe von Videos mit vielen fps geeignet. Während die Farbabdeckung des Displays hervorragend ist, kann das Panel hinsichtlich der maximalen Helligkeit nicht ganz mit der Konkurrenz im High-End-Bereich mithalten. Bei direkter Sonneneinstrahlung lassen sich die Inhalte zwar noch immer gut, aber eben etwas schlechter erkennen als bei anderen Smartphones dieser Preisklasse.



Das Herzstück des Sony Xperia PRO-I ist zweifelsohne die Kamera, wenngleich sie verglichen mit anderen Modellen in dieser Liste zunächst etwas unspektakulär wirkt. Haupt-, Ultraweitwinkel- und Telekamera sind allesamt „nur“ 12 Megapixel stark. Aber Megapixel sind ja bekanntlich nicht alles und das Smartphone hat noch ganz andere Stärken zu bieten. Beispielsweise der 1 Zoll große Sensor der Hauptlinse, was für Smartphones eine beachtliche Größe darstellt. Hinzu kommt die variable Blende der Hauptkamera, die sich wahlweise auf f/2.0 oder f/4.0 einstellen lässt. Es gibt sogar einen zusätzlichen Auslöseknopf am seitlichen Rahmen.

AuflösungBlende
Hauptkamera12 MPf / 2.0 und f / 4.0
Ultraweitwinkelkamera12 MPf / 2.4
Telekamera12 MPf / 2.2
Frontkamera8 MPf / 2.0

Besonderes Aushängeschild ist zudem die Kamera-App des Smartphones, die den Nutzern eine ganze Reihe an Einstellungsmöglichkeiten bietet, die man so nur von eigenständigen Kameras kennt. Doch genau hier gibt es einen entscheidenden Haken. Das volle Potential des Kamerasystems lässt sich nämlich nur ausschöpfen, wenn man auch weiß, an welchen Stellschrauben man drehen muss. Auf den typischen Smartphone-Nutzer dürfte das aber kaum zutreffen.

Keine Frage: auch im Automatik-Modus liefert das Sony Xperia PRO-I gute Bilder mit einer erstaunlichen Farbechtheit. Vergleichbare Smartphones schneiden da, dank kluger Zusammenarbeit mit der dahinterliegenden Software, aber noch einen Tick besser ab. Schnappschüsse haben bei der Konkurrenz einfach etwas mehr Dynamik und Bildschärfe. Ähnliches lässt sich über die Videos sagen, die in 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Hier wird die Nutzung durch bestimmte Features wie dem „Real-Time-Eye-Autofokus“ aber zumindest noch ein wenig erleichtert.

Fassen wir zusammen: wer ausschließlich auf den Auslöseknopf drücken möchte und das bestmögliche Ergebnis erwartet, findet noch bessere Modelle auf dem Markt. Ambitionierte Fotografen, die sich über die gebotenen Einstellungsmöglichkeiten und die damit einhergehenden Möglichkeiten freuen, kommen mit dem Sony Xperia PRO-I hingegen auf ihre Kosten.

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zysxn
zysxn
1 Monat her

Mmh warum wohl nur beim IPhone die Displayauflösung ausgelassen wird🤔 Vielleicht weil sie deutlich niedriger ist? 🤔

Claus
Claus
1 Monat her

Mir fehlt im Test das Sony Xperia PRO-I
Ein Vergleich hierzu wäre noch eine gute Ergänzung