YouTube: Ein Siebenjähriger verdient am meisten Geld

YouTube: Wer zur richtigen Zeit die richtigen Videos produziert, kann quasi über Nacht zum Internet-Star heranwachsen. Die erfolgreichsten Kanäle haben mehrere Milliarden Videoaufrufe pro Monat. Es ist also kaum verwunderlich, dass dabei auch eine Menge Geld im Spiel ist.


Forbes hat eine Liste der zehn bestverdienenden YouTuber veröffentlicht. Dabei werden die Einnahmen (vor Steuern) über einen Zeitraum von zwölf Monaten betrachtet. Die Schätzungen ergeben sich aus den Daten von Captiv8, SocialBlade, Pollstar und Gesprächen mit diversen Branchenexperten.

Die 10 bestverdienenden YouTuber

Ein kurzer Spoiler zu Beginn: Unter den zehn bestverdienenden YouTubern befindet sich kein einziger Creator aus Deutschland. Zudem wird die Rangliste von einem siebenjährigen Jungen angeführt.

Auf dem zehnten Platz liegt Logan Paul, der in den vergangenen Monaten besonders durch sein skandalöses Verhalten für Aufsehen sorgte. Seine Einnahmen werden auf 14,5 Millionen US-Dollar geschätzt. Auch seinen jüngeren Brüder, Jake Paul, findet man in der Rangliste. Er liegt mit 21,5 Millionen US-Dollar auf dem zweiten Platz. Mit PewDiePie (9), Jacksepticeye (8), Vanoss Gaming (7), Markiplier (6) und DanTDM (4) befinden sich zudem gleich fünf Vertreter aus dem Gaming-Bereich in der Liste. Der Make-up-Artist Jeffree Star repräsentiert währenddessen die Beauty-Sparte. Er liegt mit 18 Millionen US-Dollar auf dem fünften Rang. Auch ein Sportkanal ist vertreten. Die fünfköpfige Truppe „Dude Perfect“ sichert sich Einnahmen in Höhe von 20 Millionen US-Dollar und damit Platz 3.

„Ryan liebt Spiele. Reviews für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er mit Spielzeug spielt und es für andere Kinder testet!“ So lautet die Videobeschreibung des bestverdienenden Kanals auf YouTube. Mit seinen Channel „Ryan ToysReview“ sichert sich ein Siebenjähriger den Spitzenplatz. Forbes schätzt seine Einnahmen auf stolze 22 Millionen US-Dollar. Für einen kleinen Jungen eine recht akzeptable Leistung…

Quelle: Forbes

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