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The Witcher 3 Remastered ist ab sofort spielbar und bringt jede Menge Verbesserungen mit. Doch was hat sich eigentlich alles verändert und wer bekommt das Upgrade kostenlos? Wir zeigen dir, was du zum Remaster wissen musst.

Artwork zu The Witcher 3: Wild Hunt Remastered mit Geralt, Ciri, Yennefer und Triss vor einer düsteren Fantasy-Landschaft.
Bild: CD Projekt Red

Mehr als elf Jahre nach dem ursprünglichen Release bekommt The Witcher 3: Wild Hunt noch einmal eine Neuauflage verpasst. Bereits auf der gamescom 2026 hatte CD Projekt RED das Remaster angekündigt. Seit heute, dem 29. September 2026, ist es endlich so weit und die überarbeitete Version wurde veröffentlicht.

Wer bekommt The Witcher 3 Remastered kostenlos?

Die gute Nachricht ist, dass Besitzer von The Witcher 3 für das Remaster nicht noch einmal zur Kasse gebeten werden. Laut CD Projekt RED können Besitzer einer physischen oder digitalen Version innerhalb desselben Plattform-Systems kostenlos auf die Remastered-Version upgraden. Auf dem PC klappt das über Steam, GOG, Epic Games Store und Battle.net. Hinzu kommen PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2.

Obendrauf gibt es auch noch die beiden Erweiterungen Hearts of Stone und Blood and Wine ohne zusätzliche Kosten dazu. Wer The Witcher 3 bereits besitzt, bekommt damit Zugriff auf beide DLCs. Auch beim Neukauf des Remasters sind die beiden Erweiterungen direkt mit dabei.

Wer das Spiel noch nicht hat, kann übrigens bis zum 1. Oktober 2026 die Hälfte sparen und The Witcher 3: Wild Hunt — Remastered bei Steam für 24,99 € abstauben.

Mehr als nur bessere Grafik

Grafisch macht The Witcher 3 mit dem Remaster nochmal einen ordentlichen Sprung nach vorne. Überarbeitete Texturen und Modelle sollen die mittlerweile etwas in die Jahre gekommene Spielwelt moderner aussehen lassen. Auch Beleuchtung, Schatten und Reflexionen wurden verbessert. Dazu gibt’s jetzt Raytracing für lokale Schatten, wodurch die Spielwelt noch realistischer wirken soll.

Auf dem PC lässt sich grafisch sogar noch etwas mehr herausholen. Dort werden jetzt Path Tracing, NVIDIA DLSS 4.5, AMD FSR 4 und Intel XeSS 2.0 unterstützt. Auch HairWorks bekommt Raytracing spendiert, wodurch Haare bei Licht und Schatten realistischer wirken sollen.

Das hat sich beim Gameplay verändert

Beim Gameplay hat CD Projekt RED ebenfalls einiges verändert. Viele Monster haben neue Angriffsmuster bekommen und reagieren im Kampf anders. Geralt bekommt neue Finisher und auch seine Bewegungen wurden an einigen Stellen überarbeitet. Dazu kommt ein neuer Skilltree, bei dem die Fähigkeiten anders angeordnet und neu ausbalanciert wurden. Wer mit einem alten Spielstand des Originals weiterspielt, sollte allerdings wissen, dass die bereits verteilten Fähigkeitspunkte zurückgesetzt werden.

Im Spiel wird es auch einiges bequemer. Für Beute muss nicht mehr extra vom Pferd gestiegen werden. Außerdem kann das Aussehen der Ausrüstung angepasst werden, während die eigentlichen Werte erhalten bleiben.

Das war aber noch nicht alles. Mods lassen sich jetzt plattformübergreifend über mod.io nutzen. Darüber hinaus gibt es neue Einstellungen für die Barrierefreiheit, mit denen sich das Spiel besser an die eigenen Bedürfnisse anpassen lässt. Der Fotomodus hat ebenfalls ein ordentliches Upgrade bekommen und bietet jetzt deutlich mehr Möglichkeiten als vorher.

Kommt das Remaster genau richtig?

Nachdem für The Witcher 4 noch eine Menge Geduld gefragt ist und auch der kommende DLC Songs of the Past noch etwas auf sich warten lässt, können sich Fans die Zeit zumindest mit dem Remaster vertreiben. Wie gut sich die überarbeitete Version am Ende wirklich schlägt, dürfte sich in den nächsten Tagen zeigen.

Warum der Zeitpunkt für die Neuauflage durchaus interessant ist und was das Ganze mit den kommenden Witcher-Projekten zu tun haben könnte, haben wir übrigens in einem separaten Artikel etwas genauer unter die Lupe genommen.


Hast du das neue Witcher 3 Remaster schon angezockt? Wenn ja, verrate uns doch gerne mal, auf welcher Plattform du spielst und wie dein erster Eindruck ist.


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Quelle: The Witcher

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