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Heute kommt es bei gleich zwei Banken zu größeren technischen Störungen. Sowohl Kunden der ING-Bank als auch von Revolut sind betroffen. Welche Einschränkungen es aktuell gibt, erfährst du hier.

Goldene Revolut-Mastercard mit Chip auf einer schwarzen Kartenverpackung mit Revolut-Logo.
Bild: AltumCode auf Unsplash

Seit heute Morgen haben zahlreiche Bankkunden mit technischen Problemen zu kämpfen. Besonders betroffen sind das Online-Banking und verschiedene Zahlungsdienste.

ING-Bank: Probleme beim Online-Banking

Kunden der ING-Bank können derzeit weder über die Banking-App noch über das Webportal auf ihre Konten zugreifen. Stattdessen erscheint lediglich eine Fehlermeldung. Mittlerweile informiert die ING auch auf ihrer Website über die Störung.

“Aktuell kommt es aufgrund einer technischen Störung zu Problemen beim Login ins Internetbanking und in die Banking-App. Zudem kommt es zu Einschränkungen bei der telefonischen Erreichbarkeit. Es liegen keine Hinweise auf eine externe Ursache vor. Unsere Teams arbeiten mit Hochdruck an der Behebung der Störung.”

Wann der Login wieder möglich sein wird, ist bislang unklar. Als vorübergehende Alternative verweist heise auf das Telebanking. Bargeldabhebungen am Geldautomaten sowie Zahlungen mit dem Smartphone sollen allerdings weiterhin möglich sein.

Störung bei Revolut: Zahlreiche Banking-Funktionen betroffen

Neben ING kämpft auch Revolut mit technischen Problemen. Auf der offiziellen Statusseite werden insgesamt 31 teilweise nicht verfügbare Funktionen genannt. Dazu zählen unter anderem:

  • Anmeldung und Registrierung
  • Überweisungen und Kartenzahlungen
  • Bargeldabhebungen an Geldautomaten
  • Aufladen des Kontos per Bankkarte
  • Handel mit Aktien und Kryptowährungen
  • Kundenservice beziehungsweise Live-Chat

Die Einschränkungen sind damit besonders umfangreich und betreffen weltweit zahlreiche grundlegende Banking-Funktionen. Geschäftskunden bleiben auch nicht verschont. Bei Revolut Business soll es unter anderem Probleme beim Login, bei den API-Diensten und bei Händlerzahlungen geben.

Immerhin versichert Revolut, dass das Geld und die Daten der Kunden weiterhin sicher seien. Wie bei der ING wird auch hier bereits an einer Lösung gearbeitet.


Bis die technischen Probleme behoben sind, müssen sich betroffene Kunden wohl noch etwas gedulden. Besonders ärgerlich ist das für alle, die gerade dringend auf ihre Banking-Funktionen angewiesen sind.


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Quelle: heise [1], heise [2], Revolut, ING

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