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Auf der Meta Connect 2026 gibt es jede Menge Neuigkeiten rund um KI, smarte Brillen, VR und Gaming. Wir zeigen dir hier die spannendsten Ankündigungen auf einen Blick und was dich in Zukunft erwartet.

Bild: Meta

Bei der diesjährigen Meta Connect 2026 steht die Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt. Neben mehreren neuen smarten Brillen gab es bereits vor allem rund um den KI-Agenten Muse einiges zu sehen. Aber auch bei VR und Gaming hat Meta einige Neuigkeiten vorgestellt.

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Meta baut seine AI Glasses ordentlich aus

Die Smart-Brillen von Meta sollen nochmal ordentlich Zuwachs bekommen. Bis Ende dieses Jahres soll es sage und schreibe über 100 verschiedene Designs geben. Die Auswahl verteilt sich unter anderem auf Ray-Ban, Oakley und die Meta Glasses. Doch nicht nur das Aussehen ändert sich, es soll auch mehr Funktionen geben. Zudem kommt mit den neuen Audio Glasses etwas ganz Neues in die Reihe.

Ray-Ban Meta Audio Glasses

Mit den Ray-Ban Meta Audio Glasses hat Meta erstmals eine reine Audio-Brille ohne Kamera vorgestellt. Sie verbindet Meta AI mit sogenanntem Open-Ear-Audio. Dabei sitzen keine Kopfhörer direkt im Ohr, stattdessen wird der Ton über Lautsprecher in der Brille wiedergegeben, sodass die Umgebung weiterhin wahrgenommen werden kann. Gleichzeitig sollen die neuen Fassungen besonders schlank und leicht ausfallen. Zur Auswahl stehen mit Clubmaster und Burbank zwei verschiedene Gestelle. Der Akku soll bis zu zwölf Stunden durchhalten. Außerdem lassen sich die Audio Glasses mit Gläsern in verschiedenen Sehstärken ausstatten. Preislich geht es bei 349 € los.

Bild: Meta/Ray-Ban

Ray-Ban Meta Gen 3

Die bisherige Serie soll mit der neuen Generation schlanker und bequemer werden. Dazu kommt ein neuer Action Button, über den sich Meta AI schneller aufrufen lässt. Neben der verbesserten Akkulaufzeit wurden mit Aviator und Zena auch zwei neue Fassungen vorgestellt. Die Modelle starten bei 449 €.

Meta Glasses

Darüber hinaus wächst die Auswahl der Meta Glasses um die beiden neuen Fassungen Capri und Nova. Auch die Kylie-Jenner-Kollektion soll eine neue Farbvariante bekommen. Neu ist auch eine Kooperation mit LISA von Blackpink. Mit der Meta Adventurer kommt außerdem ein günstigeres Modell dazu, während das neue Modell Meta Fury nur in limitierter Stückzahl erhältlich sein soll.

Meta Ray-Ban Display

Die Meta Ray-Ban Display kommt jetzt auch nach Deutschland und in mehrere weitere Länder. Das Besondere ist das kleine Farbdisplay mit 600 × 600 Pixeln, das direkt im rechten Brillenglas sitzt und nur bei Bedarf eingeblendet wird. Darüber lassen sich unter anderem Nachrichten anzeigen, Übersetzungen nutzen oder Meta AI aufrufen. Gesteuert wird das Ganze über das Meta Neural Band und kleine Handbewegungen. Außerdem ist die smarte Brille mit einer 12-MP-Kamera und Open-Ear-Lautsprechern ausgestattet. Ab heute kann die smarte Brille hierzulande für rund 900 € vorbestellt werden, bevor sie am 13. Oktober 2026 offiziell in den Verkauf geht.

Neue Funktionen der Meta AI Glasses

Die KI-Brillen von Meta bekommen auch eine Reihe an neuen Features spendiert:

  • Besseres Hören bei leichtem Hörverlust (nur in den USA)
  • Unterstützung bei Training und Ernährung
  • Produktinfos & Preise per KI beim Shopping
  • Dolby Atmos für räumlichen Klang bei Aufnahmen
  • Orientierung anhand der Umgebung bei der Navigation

Muse landet auf den KI-Brillen

Muse ist Metas persönlicher KI-Assistent, der im Alltag verschiedene Dinge abnehmen soll. Künftig soll die KI auch direkt über die Meta AI Glasses verfügbar sein und sich einfach per Sprache ansprechen lassen. Dabei bezieht Muse auch die Umgebung mit ein. Hast du beispielsweise ein bestimmtes Produkt vor dir, kann die KI erkennen, worum es gerade geht, ohne dass du erst alles genau beschreiben musst.

Auch abseits der AI Glasses bekommt Muse einige neue Funktionen spendiert. Der neue Voice Mode soll längere Gespräche mit der KI ermöglichen und auch bei der Stimme hast du künftig mehr Auswahl. Dazu kommen Realtime Avatare und eine eigene E-Mail-Adresse. Außerdem lässt sich Muse mit Diensten wie PayPal, Shopify, Expedia, GitHub, Notion und Box verbinden. Auf dem Mac soll die KI mit entsprechender Freigabe sogar Apps nutzen und Aufgaben selbstständig übernehmen können.

Muse Charm für die Hosentasche

Mit einem neuen kleinen Gerät möchte Meta Muse künftig auch unterwegs noch einfacher nutzbar machen. Das Gadget soll so kompakt sein, dass es sogar problemlos in die Hosentasche passt. Für die Kommunikation mit der KI wird ein Echtzeit-Sprachmodell genutzt. Viel mehr hat Meta bislang allerdings noch nicht verraten. Weitere Details sollen im Laufe des Jahres folgen.

Bild: Meta

Meta stellt neue leichte VR-Brille vor

Mit den neuen Meta VR Glasses will Meta auch im VR-Bereich einen ordentlichen Schritt nach vorne machen. Besonders spannend ist dabei das Gewicht. Gerade einmal rund 100 Gramm soll die Brille auf die Waage bringen und damit laut Meta fünfmal leichter sein als die Meta Quest 3. Damit das klappt, sitzen Akku und Prozessoren nicht direkt in der Brille, sondern sind in einer separaten Einheit untergebracht.

Bild: Meta

Beim Bild setzt Meta auf ein 5K Infinite Display mit Micro-OLED-Panels. Dabei lassen sich mehrere virtuelle Bildschirme anzeigen und auch andere Geräte verbinden. Dank Surface Input kann sogar eine normale Oberfläche als Tastatur oder Trackpad dienen. Gesteuert wird über die Augen und Handgesten. Meta AI ist auch mit an Bord und Streaming über Disney+, YouTube, HBO Max & Co. soll ebenfalls möglich sein. Erscheinen sollen die Meta VR Glasses im Frühjahr 2027 für 1.299,99 US-Dollar.

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Hologram für Videoanrufe

Passend zu den neuen VR Glasses hat Meta auch Hologram vorgestellt. Damit soll man selbst fotorealistisch in Videoanrufen auftauchen. Dabei soll sogar die Mimik in Echtzeit wiedergegeben werden. Dafür soll bereits eine kurze Aufnahme mit dem Smartphone ausreichen. Hologram soll direkt nächstes Jahr zum Marktstart der neuen VR-Brille verfügbar sein.

Neuigkeiten im VR-Gaming

Beat Saber bekommt Riesen-Update

Im Bereich Gaming gibt es auch Neuigkeiten, denn das VR-Musikspiel Beat Saber bekommt nach fast zehn Jahren einen Relaunch. Doch nicht nur das Logo soll anders aussehen, denn mit Flux kommt auch ein neues Feature hinzu. Damit soll sich das Spiel künftig über Handgesten steuern lassen, sodass klassische Controller nicht mehr nötig sind. Die Hände werden damit sogar selbst Teil des Gameplays. Das Update soll ebenfalls im Frühjahr 2027 für die neuen Meta VR Glasses und Meta Quest erscheinen.

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Neue Spiele für Meta VR Glasses und Meta Quest

Auch bei der generellen Spieleauswahl legt Meta nach. Für die Meta VR Glasses und Meta Quest wurden gleich mehrere neue Titel angekündigt, die mit Handgesten spielbar sind. Auf Meta Quest sollen diese Spiele dagegen weiterhin mit Controllern gespielt werden können.


Vor allem Muse gehört zu den spannendsten Themen der Meta Connect 2026. Wie nützlich der KI-Agent im Alltag am Ende wirklich ist, muss sich zwar erst noch zeigen, das Konzept klingt aber durchaus interessant. Bei der neuen VR-Brille macht vor allem das geringe Gewicht neugierig, während der saftige Preis von 1.299,99 US-Dollar einige erst einmal abschrecken dürfte.


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Quelle: Meta

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