Die Auswanderer: Surviving Mars

Die Erde ist ein wunderschöner Ort, keine Frage. Aber machen wir uns nichts vor, als Heimatplanet wird sie mit ihren beschränkten Kapazitäten früher oder später an ihre Grenzen stoßen. Ein Blick in den Weltraum offenbart uns jedoch verschiedene Lösungswege…

„Die Menschheit sollte eine multiplanetare Spezies werden“

SpaxeX Mars Besiedelung
Quelle: spacex.com

Elon Musk, vielleicht der Visionär der Neuzeit, ist überzeugt davon, dass eine weitere Besiedelung des Weltraums der richtige Schritt ist. Auf der Suche nach erdähnlichen Alternativen gerät der Mars dabei immer weiter in den Fokus der Menschheit. Ähnliche Umweltbedingungen wie auf der Erde könnten den roten Planeten sogar mit reichlich grün bepflanzen lassen. Elon Musk möchte mit der Besiedlung des Mars bereits 2025 beginnen – für schlappe 140.000 Dollar pro Person. Dabei erwartet er in absehbarer Zeit etwa eine Millionen Auswanderer auf dem Mars.


Surviving Mars – Die Aufbausimulation im Weltraum

Wer noch keine 140.000 Dollar zur Verfügung hat, kann seinen Umzug zumindest schon mal simulieren lassen. Surviving Mars, das neue Videospiel von Paradox Interactive, die sich durch Tropico, Cities: Skylines und Stellaris bereits einen Namen machen konnten, geht dabei beinahe so komplex an die Thematik ran, wie Elon Musk mit seinem Weltraumprogramm. Lediglich 39,99€ kostet uns dieser Spaß, egal ob auf Xbox, Ps4 oder PC.*

Doch bevor wir uns überhaupt in unser Raumschiff begeben können, um den fremden Planeten zu kolonisieren, müssen wir uns am Anfang unserer Mission für einen Sponsor entscheiden. Ob man sich dabei für eine seriöse Marsmission oder eine abgedrehte Sekte entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. Angekommen auf dem Mars sollte man nun schleunigst an einer ausreichenden Grundversorgung arbeiten. Wasser, Strom, Sauerstoff und Nahrung brauchen nun mal alle Menschen zum Leben. Vergnügungsmöglichkeiten und Arbeitsplätze kommen schließlich als Sahnehäubchen obendrauf. Für angenehme Lebensbedingungen sorgen dabei riesige Glaskuppeln, in denen der menschliche Alltag reibungslos ablaufen kann.

Survivng Mars, Leben unter einer Glaskuppel
Quelle: survivingmars.com

Die ersten Probleme lassen aber nicht lange auf sich warten. Wo bekommt man neue Ressourcen her? Wie kann man sich am schnellsten weiterentwickeln? Und wie reagiert man bitte auf einen Meteoriten-Einschlag? Surviving Mars ist in der Hinsicht sehr vielschichtig, bietet aber auch eine große Auswahl an Handlungsmöglichkeiten. So verfügen die ehemaligen Erdlinge beispielsweise über individuelle Fähigkeiten und Talente, welche  bestmöglich genutzt werden sollten. Letztlich ist es aber meist nur ein schmaler Grad zwischen erfolgreicher Expansion und purem Chaos.


So bewerten die Spieler Surviving Mars

Die ersten Reaktionen auf die neue Aufbausimulation von Paradox Interactive sind so vielschichtig, wie die Thematik selbst. Für die einen ist Surviving Mars zu komplex. Anderen hingegen fehlt es an nötigem Tiefgang. In guter alter Steam-Manier zusammengefasst kommt das Spiel jedoch „größtenteils positiv“ bei den Spielern an. Wer also auch an anderen gängigen Aufbausimulationen, wie Cities Skylines oder SimCity, Spaß findet, sollte sich Surviving Mars definitiv mal anschauen!

 

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