Made in Germany: Der Zaunkönig gehört zu den kleinsten und leichtesten Vogelarten in Europa. Kein Wunder also, dass das gleichnamige Unternehmen mit der M1K ein ähnliches Konzept verfolgt.


Foto: Zaunkoenig

Mit einem Gewicht von gerade einmal 23 Gramm soll die M1K des deutschen Herstellers Zaunkoenig die weltweit leichteste Gaming-Maus werden. Dafür müssen die Nutzer allerdings auf ein paar Features verzichten, die mittlerweile eigentlich zur Standardausstattung gehören.

Minimalistisches Design

So wird die M1K weder Mausrad noch Zusatztasten haben. Es sind lediglich zwei hochwertige Omron D2F-01F-Schalter mit langer Lebensdauer geplant. Auch eine LED-Beleuchtung wird es bei der Maus nicht geben. Damit gehört sie optisch zweifelsohne zu den unauffälligeren Vertretern in der Kategorie.

Zudem unterscheidet sich die Form des Gehäuses deutlich von anderen Modellen, denn die M1K ist ausschließlich für Spieler geeignet, die den Fingertip-Grip (eine Haltung, bei der lediglich die Fingerspitzen auf der Maus liegen) nutzen. Durch den Einsatz von Kohlenstofffaser anstelle von Kunststoff kann das Unternehmen schließlich noch weiteres Gewicht einsparen.

Finanzierung über Kickstarter

Im Inneren der M1K sitzt ein Pixart 3360. Der Sensor kommt beispielsweise auch bei der Sharkoon Drakonia 2 zum Einsatz und leistet erfahrungsgemäß sehr gute Arbeit. Angaben zur Auflösung gibt es bislang allerdings noch nicht. Laut Herstellerangaben liegt die Polling-Rate (theoretisch) aber bei bis zu 8.000 Hertz – natürlich übertaktet.

Noch gibt es lediglich einen ersten Prototypen der Maus. Spätestens im September soll das Projekt dann über Kickstarter finanziert werden. Eine kleine Besonderheit: Die Fertigung erfolgt anschließend komplett in Deutschland.

Quelle: Zaunkoenig

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