Star Wars: Jedi Fallen Order | Ohne Loot-Boxen & Mikro-Transaktionen

EA scheint sich die Kritik der Spieler zu Herzen genommen zu haben. Alles andere wäre nach dem Loot-Boxen-Debakel mit „Star Wars: Battlefront II“ aber auch ziemlich riskant gewesen…



„Star Wars: Jedi Fallen Order“ erscheint am 15. November 2019 für PC, Xbox One und PlayStation 4. Was die Fans freuen dürfte: Es handelt sich (ausnahmsweise) mal wieder um ein Einzelspieler-Spiel.

Aus Fehlern gelernt?

Wenn das Spiel im November auf den Markt kommt, sind ziemlich genau zwei Jahre vergangen, seitdem Star Wars: Battlefront II für Aufsehen sorgte. Auslöser war ein dreistes Pay2Win-Konzept, mit dem EA die Spieler dazu bewegen wollte, Echtgeld für Lootboxen auszugeben. Ein Vorgehen, dass sowohl von den Fans als auch von der Fachpresse abgestraft wurde.

Scheinbar haben die Entwickler aus den Fehlern gelernt. Denn das neue Spiel aus dem Star-Wars-Universum wird nicht nur auf Lootboxen, sondern komplett auf Mikrotransaktionen verzichten, wie man über Twitter bekanntgab. Dort heißt es: „Keine Miktrotransaktionen: Keine Lootboxen. Und nein, wir werden sie auch nicht hinzufügen. Es wird eine Einzelspieler-Star-Wars-Geschichte für die, die bereit sind ein Jedi zu werden.“

Das Spiel wird zeitlich zwischen Episode III und Episode IV ansetzen. Man schlüpft in die Rolle des jungen Cal Kestis und spielt einen Überlebenden des Ordens der Jedi. Wie der Trailer vermuten lässt, wird das Geschehen ziemlich düster werden. Viele Star Wars Fans, so auch die Entwickler, hätten ein großes Interesse an diesen dunklen Zeiten, sagt Stig Asmussen, Game Director von Respawn Entertainment. Etwas überraschend: Anstelle der bei EA beliebten Frostbite-Engine kommt diesmal Epics Unreal Engine 4 zum Einsatz.

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