Der Witcher hext sich einen PC!

Auf Instagram baut Netflix-Star Henry Cavill (bekannt u.a. aus The Witcher und den Superman Filmen) seinen neuen PC zusammen und wird dafür im Netz gefeiert.

Foto: Henry Cavill (Instagram)

Cavill begeistert das Internet mit seinem unterhaltsamen PC-Bau und drückt gleichzeitig seine Liebe zum Zocken aus. Offenbar war es für ihn einmal wieder an der Zeit, einen neuen PC-Built aufzusetzen. Selbstverständlich ohne fremde Hilfe, dafür mit sehr viel Augenzwinkern. Der Witcher-Darsteller filmte sich beim Bauen und stellte das Video anschließend via Instagram ins Netz. Dafür erntete er eine große Welle der Begeisterung.

Welche Hardware nutzt ein Hexer?

Die Hersteller der von ihm verwendeten Hardware freuen sich zudem über ein bisschen zusätzliche Werbung. Unter anderem verbaut sind: Ein AMD RYZEN 9 3900X, eine Nvidia RTX 2080 Ti von ASUS und eine KRAKEN Z73 AIO-Wasserkühlung von NZXT. Sieht man mal etwas genauer hin, merkt man, dass der Zusammenbau offenbar einige Zeit in Anspruch genommen hat – so ist es am Beginn des Videos noch hell draußen und am Ende bereits stockdunkel geworden. Das hat auch einen Grund.

Der „Witcher“ Henry Cavill beweist ein
gutes Händchen und setzt Twitter-Trend!

Dem Briten ist lediglich EIN kleiner Fehler unterlaufen, als er die Pumpe seiner AIO-Kühlung falsch herum auf den CPU-Sockel schraubte und daher das Display mit der Temperaturanzeige auf einmal Kopf stand. Davon ließ er sich aber nicht beirren und packte am nächsten Tag einfach noch einmal kräftig an.

Am Donnerstag-Abend war sein Video bereits ein weltweiter Twitter-Trend und er löste damit einen richtiggehenden Social-Media Hype aus. Denn Cavill beweist im Video nicht bloß ein gutes Händchen für PC-Komponenten, sondern macht zudem noch eine super Figur in seinem Muscle-Shirt. Prompt sorgt er für Tweets à la „Verdammt. Anleitung lesen ist so heiß.“ oder „Henry Cavill ist der heißeste Nerd des Planeten“.

Viele seiner Fans haben die Hoffnung, dass der Witcher vielleicht bald auf Twitch streamt. Warten wir es ab – vielleicht sehen wir ihn ja schon bald wieder in irgendeiner Form beim Gamen.

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