Stalker 2: Release um mehrere Monate nach hinten verschoben

Es ist offiziell: Stalker 2: Heart of Chernobyl wird doch nicht im April dieses Jahres erscheinen. Wie das Entwicklerstudio GSC Game World bekanntgegeben hat, musste der Release des Spiels verschoben werden. Der neue Veröffentlichungstermin wurde nun auf das Ende des Jahres gelegt.


Bild: GSC Game World

Immerhin noch 2022

Ursprünglich sollte „Stalker 2: Heart of Chernobyl“ schon in wenigen Monaten für PC und Xbox Series X erscheinen. Genauer gesagt am 28. April. Doch daraus wird nichts. Der Release wird um stolze sieben Monate nach hinten verschoben, auf den 8. Dezember 2022. Grund sei der aktuelle Entwicklungsstand des Spiels. Noch stehe den Entwicklern eine Menge Arbeit bevor, ehe das Spiel einen fertigen Zustand erreicht. Und dafür benötige man einfach mehr Zeit.

„Wir haben uns entschlossen, die Veröffentlichung von S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chernobyl auf den 8. Dezember 2022 zu verschieben. Diese zusätzlichen sieben Monate der Entwicklung werden benötigt, um unsere Vision zu erfüllen und den gewünschten Zustand des Spiels zu erreichen. S.T.A.L.K.E.R. 2 ist das größte Projekt in der Geschichte von GSC, und es muss gründlich getestet und poliert werden. Wir sind davon überzeugt, dass die Entwicklung so lange wie nötig dauern sollte, insbesondere bei einem solchen Projekt. Diese Entscheidung fällt uns nicht leicht, aber wir tun unser Bestes, um euch ein Spiel zu liefern, das die Erwartungen erfüllen kann“, heißt es dazu in der Ankündigung. Die Wartezeit wolle man mit Trailern & weiteren Einblicken überbrücken.



Darum geht es in dem Spiel

Der Name verrät es bereits. In „Stalker 2: Heart of Chernobyl“ zieht es uns wieder in die verstrahlte Region rund um das Atomkraftwerk von Tschernobyl. In der Rolle des neuen Protagonisten Skif durchqueren wir diese überaus lebensfeindliche Umgebung, um etwas Wichtiges zu suchen. Was genau das Objekt unserer Begierde ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Fest steht, dass wir auf unserem Abenteuer nicht nur auf eine verstrahlte Natur, sondern auch auf gefährliche Mutanten treffen werden, die offenbar im Inneren eines Atomreaktors gezüchtet wurden. Womöglich verbirgt sich hinter all dem eine große Verschwörung, die es aufzudecken gilt. Da sich die getroffenen Entscheidungen auf die Geschichte des Spiels auswirken sollen, wird es verschiedene Enden geben.

Quelle: GSC Game World

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