Grafikkarten könnten wieder günstiger werden: Krypto-Miner setzen auf Alternativen

Kryptowährungen, der vielleicht größte digitale Hype der vergangenen Monate, sind nicht nur für Anleger ein ständiges auf und ab. Besonders für Gamer, die mit der Geschichte eigentlich nichts zu tun haben, ist der Trend eindeutig mehr Fluch als Segen. Grund dafür ist die enorme Nachfrage nach aktuellen Grafikkarten*, mit denen sich Krypto-Miner eine goldene Nase verdienen wollen. Wie Digitimes nun berichtet, könnte die absurde Preisentwicklung allerdings bald ein Ende haben.


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Grafikkarten wieder zu erschwinglichen Preisen?

Wer seinem Gaming-PC in letzter Zeit mit einer neuen Grafikkarten ein Upgrade verpassen wollte, dürfte beim Blick auf die Preise nicht schlecht gestaunt haben. Kaum eine Oberklassen-Grafikkarte wurde tatsächlich zum empfohlenen Kaufpreis im Handel angeboten. Abwarten entwickelte sich also nicht nur bei Kryptowährungen zu einer gängigen Taktik, sondern auch bei PC-Spielern. Die Taktik könnte sich bald auszahlen, denn die Preise könnten durchaus in nächster Zeit wieder sinken. Bekannte Grafikkarten-Hersteller, unter anderem MSI und Gigabyte, vermelden nämlich einen deutlichen Nachfrage-Einbruch seitens großer Mining-Unternehmen. Die Rede ist von einem Rückgang von bis zu 40 Prozent.

Krypto-Miner bekommen neue Alternativen

Grund dafür sind unter anderem die neuen ASIC-Mining-Geräte. Die auf Krypto-Mining spezialisierten Geräte sollen es laut Herstellerangaben mit acht Geforce GTX 1080 aufnehmen können. Einige Großhändler sollen bereits komplett darauf umgestiegen sein. Wie sich die Situation weiter entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Die Hochphase der Grafikkarten-Preise könnte aber schon bald ein Ende nehmen. Bei ALTERNATE* wurden die Preise bereits ein wenig angepasst.


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